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	<title>Galerie Lindern</title>
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		<title>Naive Kunst aus Polen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung aus dem Museum Europ&#228;ischer Kulturen &#8211; Staatliche Museen zu Berlin im Rahmen der  VIII.  Linderner Kulturwochen vom 18. Juni  &#8211; 31. Juli 2011. Gezeigt wird die  Sammlung des Ehepaares Christina und Hans-Joachim  Orth unter der Schirmherrschaft des Staatsministers f&#252;r Kultur und Medien Bernd Neumann. Er&#246;ffnung am 17. Juni, 2011 um 18.30 Uhr. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung aus dem Museum Europ&#228;ischer Kulturen &#8211; Staatliche Museen zu Berlin im Rahmen der  VIII.  Linderner Kulturwochen vom 18. Juni  &#8211; 31. Juli 2011.</p>
<p>Gezeigt wird die  Sammlung des Ehepaares Christina und Hans-Joachim  Orth unter der Schirmherrschaft des Staatsministers f&#252;r Kultur und Medien Bernd Neumann. Er&#246;ffnung am 17. Juni, 2011 um 18.30 Uhr.</p>
<p>Die im Juli beginnende Ratspr&#228;sidentschaft Polens in der Europ&#228;ischen Union nimmt das Museum Europ&#228;ischer Kulturen zum Anlass,  im Rahmen des F&#246;deralen Programms der Stiftung Preu&#223;ischer Kulturbesitz &#8211; Staatliche Museen zu Berlin eine Auswahl religi&#246;ser und profaner Volkskunst aus Polen in der Galerie Lindern zu pr&#228;sentieren.</p>

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			[Zeige als Diashow]		</a>
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<p>Die Ausstellung umfasst &#252;ber 100 Werke naiver Kunst aus allen Regionen Polens. Vor allem sind es Holzskulpturen, die einzigartige Einblicke in den polnischen Alltag und das menschliche Erleben bieten. Die Werke dieser Volksk&#252;nstler bestechen durch ihre Kreativit&#228;t, scharfe Beobachtungsgabe und sinnliche Ausdrucksst&#228;rke. Auch die tief empfundene Religiosit&#228;t der polnischen K&#252;nstler kommt in zahlreichen biblischen Motiven zum Ausdruck, z.B. in dem f&#252;r Polen typischen, so genannten Christus im Elend oder in zahlreichen Krippen-, Engel- und Teufeldarstellungen.</p>
<p>Neben Skulpturen und Schnitzereien bekannter K&#252;nstler wie  Adam Zegadlo oder Stanislaw Denkiewicz sind z.B. auch Malereien  von Wladyslav Rybkowski und Stickbilder von Lucja Mieckiewitz in dieser Ausstellung zu sehen, die im Rahmen der VIII. Linderner Kulturwoche und dem damit verbundenen internationalen Bildhauersymposium gezeigt wird.</p>
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		<title>Struktur und Farbe</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 09:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Struktur und Farbe&#8220;  war der Titel der neuen Ausstellung  in der                                   G A L E R I E    L I N D E R N, die am 21. November um 11.30 Uhr er&#246;ffnet wurde. Die Besucher der Galerie erwartete wieder eine spannende und hochaktuelle Ausstellung mit f&#252;nf verschiedenen K&#252;nstlern. Es stellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Struktur und Farbe</strong></em>&#8220;  war der Titel der neuen Ausstellung  in der                                   G A L E R I E    L I N D E R N, die am 21. November um 11.30 Uhr er&#246;ffnet wurde. Die Besucher der Galerie erwartete wieder eine spannende und hochaktuelle Ausstellung mit f&#252;nf verschiedenen K&#252;nstlern.</p>
<p>Es stellten aus:</p>
<p>Katrin L&#252;hman und Ursula Pischel &#8211; Bilder und Zeichnungen</p>
<p>Catherine Grigull &#8211; Leuchten</p>
<p>Hartmut M&#252;ller &#8211; Glasobjekte</p>
<p>Brigitte Wiesecke &#8211; Schmuck</p>
<p>Einf&#252;hrung:  Martina van de Gey</p>
<p>Dauer der Ausstellung: 21.11. &#8211; 12.12.2010</p>
<p>&#214;ffnungszeiten der Galerie: Mittwochs, donnerstags und sonntags von</p>
<p>15. &#8211; 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung.</p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.galerielindern.de/wp-content/gallery/cache/11__170x170_pischel-1.jpg" alt="pischel-1" title="pischel-1" />
</a>
In den Bildern Ursula Pischels erscheinen die Dinge nicht mehr als Reales, sondern als Farbfl&#228;chen, Strukturen und Linien, die alles miteinander verbinden und neue erlebbare R&#228;ume schaffen -  Farben, Formen, Licht und Schatten verwoben in der Schnelligkeit des Lebens.  &#8220;Die Zartheit des Lebens wird in sanften Schichten dargestellt, die Farben spielen miteinander und der Verspieltheit des Lebens wird ein anderer Raum gegeben,&#8221;so die Malerin. Ursula Pischel lebt und arbeitet in Berlin.</p>
<p>Katrin L&#252;hmann interessiert der Mensch, oft in der Bewegung. Diese Bewegungen sind eingefroren, wie ein einzelnes Bild einer Filmrolle. Es gibt ein Davor und ein Danach &#8211; aber nur im Kopf des Betrachters. 
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Sie zeigt ihn im Seitenprofil, als R&#252;ckenfigur, in das Bild hinein- oder hinausgehend, ohne Woher und Wohin &#8211; kurze atmosph&#228;risch verdichtete Momentaufnahmen, aus dem Zeitfluss genommen. Die Gesichter sind nur vage gemalt, nicht in Details dargestellt, bleiben letztlich anonym. Katrin L&#252;hmann lebt und arbeitet in K&#246;ln.</p>
<p>Catherine Grigull  hat eine bewegte Karriere als K&#252;nstlerin in den verschiedensten Bereichen hinter sich. Sie arbeitete als Schauspielerin, Stuntfrau und T&#228;nzerin bevor sie 1996 das Atelier &#8220;Loupiotte&#8221; gr&#252;ndete, das heute mit zu den 100 besten Adressen Berlins z&#228;hlt. 
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Inzwischen ist die K&#252;nstlerin und selbst&#228;ndige Lichtdesignerin mit ihren Entw&#252;rfen in vielen Cafés, Restaurants und Lounges nicht nur in Berlin vertreten. Mitunter poetisch muten die Leuchten aus Papier an, ein Werkstoff, der einen angenehmen Lichtschein erzeugt und nicht mehr zu vergleichen ist mit den papierumh&#252;llten Gl&#252;hbirnen von schwedischen M&#246;belh&#228;usern. Die skulptural anmutenden Leuchten werden &#252;berwiegend aus japanischem Washi Papier oder auch aus handgesch&#246;pften Himalaya Papieren gebaut, mit unverkennbarem Stil: klare, meist geometrische Formen, dezente Farben und Strukturen. Die dazu n&#246;tigen Stahlgestelle und gelegentlich auch eigene Entw&#252;rfe entwickelt jeweils Catherine Grigulls Lebensgef&#228;hrte Jochen Liedtke in seinem Metallatelier &#8211; beide erg&#228;nzen sich auf diese Weise optimal.</p>
<p>
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</a>
Hartmut M&#252;ller stellt zum zweiten Mal in der Galerie Lindern aus. Seine unkonventionellen Arbeiten entstehen durch das Spielen mit dem Material. Er entwickelt zeichnerisch und experimentell seine spannenden Objekte und durch die Beherrschung von Form und Farbe werden sie unverwechselbar. M&#252;ller lebt und arbeitet in Pinneberg.</p>
<p>Auch Brigitte Wiesecke ist den Besuchern der Galerie keine Unbekannte mehr. 
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Ihr Schmuck hat schon viele Liebhaber gefunden. Handwerkliche Pr&#228;zision und Perfektion, Eleganz sowie formvollendete Sch&#246;nheit charakterisieren die Arbeiten Wieseckes, wobei interessante und stimmige Materialkombinationen beeindrucken. Die Schmuckst&#252;cke basieren auf klaren geometrischen Grundformen und faszinieren in ihrer Zeitlosigkeit. Aufgenommen wird der Titel der Ausstellung &#8220;Struktur und Farbe&#8221;, durch den Einsatz von Edelsteinen und Perlen an ihren Werken kommt Farbe ins Spiel und unterstreicht die Struktur des Materials. Nachfolgend einige Aufnahmen aus der Ausstellung.</p>
<p>
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</a>


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<p><strong> </strong></p>
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		<title>Bildhauersymposium 2011</title>
		<link>http://www.galerielindern.de/2010/08/03/bildhauersymposium-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Lauf der Dinge  -   The way things go&#8221; so lautet der Titel der VIII. Linderner Kulturwochen in denen als Schwerpunkt das  3. internationale Bildhauersymposium stattfindet. In der Zeit vom 18.06. bis zum 13.07. 2011  entstehen die Arbeiten von  vier K&#252;nstler/innen in Stein, Metall oder Holz im Ortskern der Gemeinde Lindern. Besuchern ist so das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Der Lauf der Dinge  -   The way things go&#8221; </strong></em></p>
<p>so lautet der Titel der VIII. Linderner Kulturwochen in denen als Schwerpunkt das  <strong>3. internationale Bildhauersymposium </strong>stattfindet. In der Zeit vom 18.06. bis zum 13.07. 2011  entstehen die Arbeiten von  vier K&#252;nstler/innen in Stein, Metall oder Holz im Ortskern der Gemeinde Lindern. Besuchern ist so das hautnahe Miterleben der Entstehung einer Plastik m&#246;glich.</p>
<p>Bewerbungen  von interessierten Bildhauern k&#246;nnen an die Gemeinde Lindern unter dem Stichwort &#8220;Bildhauersymposium 2011&#8243; bis zum 31. August 2010 gesendet werden.</p>
<p>Gemeinde Lindern       Kirchstr. 1        49699 Lindern</p>
<p>oder per Email :      gemeinde@lindern.de</p>
<p>Ausschreibungsunterlagen in deutsch und englisch unter www.lindern.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Ausstellung &#8211; Zwei Positionen</title>
		<link>http://www.galerielindern.de/2010/07/28/eine-ausstellung-zwei-positionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 03:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Er&#246;ffnung der neuen Ausstellung am Sonntag, dem 15. August um 11.30 Uhr hatte die G A L E R I E    L I N D E R N Freunde und Interessierte eingeladen. Es stellten aus: Reinhold A. Goelles -  Bilder J&#252;rgen Moldenhauer &#8211; Objekte Einf&#252;hrung in die Ausstellung: J&#252;rgen Weichardt Dauer der Ausstellung: 15.08. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
Zur Er&#246;ffnung der neuen Ausstellung am Sonntag, dem 15. August um 11.30 Uhr hatte die G A L E R I E    L I N D E R N Freunde und Interessierte eingeladen.</p>
<p>Es stellten aus:</p>
<p>Reinhold A. Goelles -  Bilder</p>
<p>
<a href="http://www.galerielindern.de/wp-content/gallery/artikelbilder/grun1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic6" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.galerielindern.de/wp-content/gallery/cache/6__160x_grun1.jpg" alt="grun1" title="grun1" />
</a>
J&#252;rgen Moldenhauer &#8211; Objekte</p>
<p>Einf&#252;hrung in die Ausstellung: J&#252;rgen Weichardt</p>
<p>Dauer der Ausstellung: 15.08. &#8211; 05.09.2010</p>
<p>&#214;ffnungszeiten der Galerie: Sonntags, mittwochs und donnerstags von 15.00 &#8211; 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung.</p>
<p>Reinhold A. Goelles, geb. 1960 in Cloppenburg, studierte Kunst in Basel und Bremen.  Sein Lebensraum war zun&#228;chst in Frankfurt und Oldenburg, heute lebt und arbeitet  Goelles  in Bremen und Frankfurt. Er kann auf eine Vielzahl von Ausstellungen im In &#8211; und Ausland verweisen. Seine Arbeiten sind in vielen Privatsammlungen und im &#246;ffentlichen Raum vertreten.  In Lindern zeigt er neueste Aquarellarbeiten.   Bettine Airaksinen sagt &#252;ber Goelles: &#8221; Er ist der Farbfl&#252;sterer, der Farbdompteur, ein fabelhafter Farbendichter ist er auch. Die Farben kennen ihn gut und er sie durch und durch, sie gehorchen ihm auf ein Fl&#252;stern&#8230;&#8221;.  -  Kann man besseres &#252;ber einen Maler sagen?</p>
<p>J&#252;rgen Moldenhauer lebt und arbeitet in Bassum und Bremen.  Seit den 70er Jahren arbeitet er k&#252;nstlerisch. Zu seinen Arbeiten sagt er: &#8220;Mein Interesse ist es, einfache Grundgedanken verschieden auszudifferenzieren und wieder zum Ursprung zur&#252;ckzukehren&#8221;.  Der Mensch steht im Mittelpunkt seiner Arbeiten und Moldenhauer scheut nicht davor, den Finger in offene gesellschaftliche Wunden zu legt.  &#8220;Er  sp&#252;rt mit seiner Kunst den Auswirkungen einer entfesselten Globalisierung nach, die bis in die kleinsten Ver&#228;stelungen der Lebenswelt hineinreicht&#8221;.</p>
<p>Zwei v&#246;llig unterschiedliche k&#252;nstlerische Positionen machten diese Ausstellung besonders spannend.</p>
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		<title>Wunderbare Bilder und edle Keramik in der Galerie Lindern</title>
		<link>http://www.galerielindern.de/2010/04/08/wunderbare-bilder-und-edle-keramik-in-der-galerie-lindern/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.galerielindern.de/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Zur ersten Ausstellung nach dem langen Winter hatte die G A L E R I E L I N D E R N eingeladen. Am 02. Mai um 11.30 freuten sich Anna und Volkmar Grigull, zahlreiche G&#228;ste zur neuen Ausstellung begr&#252;&#223;en zu k&#246;nnen. Mit Birgit Alberts, Karin Jarausch und Claudia Holzapfel stellten drei renommierte K&#252;nstlerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur ersten Ausstellung nach dem langen Winter  hatte die G A L E R I E    L I N D E R N  eingeladen. Am 02. Mai um 11.30 freuten sich Anna und Volkmar Grigull, zahlreiche G&#228;ste zur neuen Ausstellung begr&#252;&#223;en zu k&#246;nnen.<br />
Mit Birgit Alberts, Karin Jarausch und Claudia Holzapfel stellten drei renommierte K&#252;nstlerinnen ihre Arbeiten aus.<br />
Birgit Alberts, geboren 1962 in Norden, lebt und arbeitet als freischaffende K&#252;nstlerin in Meiningen.<br />
[inspic=128,right,fullscreen,125]Ihre Arbeiten bestechen schon auf den ersten Blick durch die positiv leuchtenden Farben einer kontrastreichen Malerei. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass sich malerisch stilistische Gegens&#228;tze auf den Arbeiten vereinen. Es ergeben sich poppige Fantasiewelten mit abstrahierten Konstruktionen einer bekannten Welt.<br />
[inspic=124,left,fullscreen,105]Die K&#252;nstlerin zeigt uns ihre ganz eigene, subjektive Sicht auf die Dinge in einer Bildwelt, die aus verschiedenen Ebenen zu bestehen scheint. Ihre Bilder gestalten sich wie der Blick durch ein Kaleidoskop, in dem beim Drehen die Bausteinchen des zugrunde liegenden Formenkanons immer wieder neue Muster und Bilder bilden.</p>
<p>Karin Jarausch, auch Jahrgang 1962, geboren in Eisenberg, lebt und arbeitet freischaffend in Halle.<br />
[inspic=129,left,fullscreen,125]In ihren Bildern sp&#252;rt man die authentische subjektive Herkunft und den Spa&#223; an der Verwirrung des Betrachters. &#8220;Dabei k&#246;nnen sowohl Caspar David Friedrich als auch Sigmar Polke Pate gestanden haben. Der erstere f&#252;r die romantischen Elemente, die sich besonders in den landschaftlichen Atmosph&#228;ren andeuten, der zweite f&#252;r den Umgang mit Zeichnungen im Bild und dem Element der Ironie.&#8221;<br />
[inspic=125,right,fullscreen,125]Karin Jarauschs Bilder sind oft selbstironische Frauenbilder, Inszenierungen mit einer Leichtigkeit, dass alles zu schweben scheint und nur zart mit der Umbegung in Ber&#252;hrung kommt.</p>
<p>[inspic=130,left,fullscreen,125]Die dritte ausstellende K&#252;nstlerin Claudia Holzapfel ist Freunden der Galerie Lindern keine Unbekannte, sie stellte zum dritten Mal aus. Geboren 1956 in, K&#246;ln lebt und arbeitet sie freischaffend in Troisdorf.<br />
Ihre Arbeiten bildeten einen wunderbar ruhigen Gegensatz zu den fr&#246;hlichen aufregenden Bildern der beiden Malerinnen.<br />
[inspic=131,right,fullscreen,125]Ihre Arbeit zeichnet Kontinuit&#228;t und Konsequenz aus ebenso, wie die Freude an den Eigenheiten des Materials. Ihre sensiblen Arbeiten sind freier geworden, lassen sich jedoch nicht von den immer rascher wechselnden Tendenzen des Kunstmarktes beirren. Sie zeugen von einer ungew&#246;hnlichen k&#252;nstlerischen Souver&#228;nit&#228;t und bilden das Geheimnis der eleganten Einzigartigkeit ihrer Arbeiten.</p>
<p>Nachfolgend einige Aufnahmen aus den Ausstellungsr&#228;umen:</p>

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	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.galerielindern.de/2010/04/08/wunderbare-bilder-und-edle-keramik-in-der-galerie-lindern/?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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	<!-- Pagination -->
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		<title>&#8220;Vom Himmel hoch&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[[inspic=121,left,fullscreen,125]&#8220;Vom Himmel hoch &#8221; lautete der Titel der Ausstellung, die im Dezember und Januar in der Galerie Lindern zu sehen war. &#8220;Adventskalender aus 100 Jahren&#8221; zeigte das Museum Europ&#228;ischer Kulturen im Rahmen des &#8220;F&#246;rderalen Programms der Stiftung Preu&#223;ischer Kulturbesitz &#8211; Staatliche Museen Berlin&#8221;. [inspic=122,right,fullscreen,125]Eine Auswahl von etwa 150 Adventskalendern aus seiner Sammlung wurden gezeigt. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=121,left,fullscreen,125]&#8220;Vom Himmel hoch &#8221; lautete der Titel der Ausstellung, die im Dezember und Januar in der Galerie Lindern zu sehen war.<br />
&#8220;Adventskalender aus 100 Jahren&#8221; zeigte das Museum Europ&#228;ischer Kulturen im Rahmen des &#8220;F&#246;rderalen Programms der Stiftung Preu&#223;ischer Kulturbesitz &#8211; Staatliche Museen Berlin&#8221;.<br />
[inspic=122,right,fullscreen,125]Eine Auswahl von etwa 150 Adventskalendern aus seiner Sammlung wurden gezeigt. Dazu kam eine Vielzahl von weiteren interessanten Objekten aus der Sammlung des Wuppertaler Sammlers Peter Nicolaus.<br />
[inspic=123,left,fullscreen,125]Neben der historischen Entwicklung der Adventskalender wurden einzelne K&#252;nstler und typische Motive vorgestellt.</p>
<p>Fast 2000 interessierte Besucher kamen in die Ausstellung und im Fazit waren die Gemeinde Lindern, der Heimatverein Lindern und der Galerist Volkmar Grigull mit diesem Ergebnis zufrieden. Besonderen Dank f&#252;r die Unterst&#252;tzung gab es auch f&#252;r den Sponsor dieser Ausstellung, der Volksbank L&#246;ningen.</p>
<p>Fotos: Ute Franz, Museum Europ&#228;ischer Kulturen &#8211; Staatliche Museen Berlin<br />
[mygal=weihnachtskalender]</p>
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		<title>Blicke in die letzte Ausstellung</title>
		<link>http://www.galerielindern.de/2009/10/26/blicke-in-die-laufende-ausstellung/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Hermeling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[[inspic=109,left,fullscreen,200] [inspic=110,left,fullscreen,200] [inspic=111,left,fullscreen,200] [inspic=113,left,fullscreen,200]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=109,left,fullscreen,200]</p>
<p>[inspic=110,left,fullscreen,200]</p>
<p>[inspic=111,left,fullscreen,200]</p>
<p>[inspic=113,left,fullscreen,200]</p>
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		<item>
		<title>Jahresaustellung in der    G A L E R I E    L I N D E R N</title>
		<link>http://www.galerielindern.de/2009/09/29/jahresaustellung-in-der-g-a-l-e-r-i-e-l-i-n-d-e-r-n/</link>
		<comments>http://www.galerielindern.de/2009/09/29/jahresaustellung-in-der-g-a-l-e-r-i-e-l-i-n-d-e-r-n/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der in diesem Jahr vorgezogenen &#8220;Weihnachtsausstellung&#8221; hatte die G A L E R I E L I N D E R N eingeladen. Die Besucher erwartete eine vielf&#228;ltige farbenpr&#228;chtige Schau mit insgesamt sieben verschiedenen K&#252;nstlern. [inspic=105,left,fullscreen,125]Simone J&#228;nke studierte Grafik in M&#252;nster und zeigte wundersch&#246;ne Farbholzschnitte. T&#228;gliche Beobachtungen werden festgehalten in Zeichnungen und Texten. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der in diesem Jahr vorgezogenen &#8220;Weihnachtsausstellung&#8221; hatte die<br />
G A L E R I E       L I N D E R N  eingeladen.<br />
Die Besucher erwartete eine vielf&#228;ltige farbenpr&#228;chtige Schau mit insgesamt sieben verschiedenen K&#252;nstlern.<br />
[inspic=105,left,fullscreen,125]Simone J&#228;nke studierte Grafik in M&#252;nster und zeigte wundersch&#246;ne Farbholzschnitte. T&#228;gliche Beobachtungen werden festgehalten in Zeichnungen und Texten. Sie liefern die Vorlagen f&#252;r ihre Geschichten, die sie in kleinen handgedruckten Auflagen in ihren Holzschnitten umsetzt. Wir begegnen einem Bilderkanon, der in seiner experimentellen Vielschichtigkeit immer wieder auch Freir&#228;ume l&#228;sst f&#252;r eigene Entdeckungen und Lesbarkeit.<br />
[inspic=104,right,fullscreen,125]Mit Heike Krebs Bechtel kam eine K&#252;nstlerin nach Lindern, die zun&#228;chst eine Ausbildung zur Steinbildhauerin machte. Nach einem Stipendium in Venedig studierte sie Malerei in Wiesbaden. Seit 1990 ist sie freischaffend als K&#252;nstlerin t&#228;tig. Ausgehend von den Grundformen des Quadrats und des Rechtecks entwickelt sie geometrische plastische Objekte, die durch die malerischen Farbauftr&#228;ge zu Farbk&#246;rpern, zu Farbobjekten werden.<br />
Die Form, reduziert, einfach und klar, dient der Farbe, die Form wird zum Farbtr&#228;ger. Im Gegensatz zur Einfachheit der Formen stehen die h&#246;chst differenzierten Farbwerte und Farbwirkungen, die sie vor dem Betrachter ausbreitet.<br />
[inspic=103,right,fullscreen,125] Crischa Siegel aus K&#246;ln ist den Besuchern der  Galerie keine Unbekannte. Sie stellte zum wiederholten Mal in Lindern aus und zeigte neue Bilder. Schwerpunkt dabei sind ihre Arbeiten &#8220;S&#252;dliche  Architekturen&#8221; und &#8220;Still Leben&#8221;. Seit drei Jahren  bewegt sich die K&#252;nstlerin auf einem neuen Pfad: Zu den Stilleben, Materialarbeiten und abstrakten Werken mit Farbfeldern sind Bilder von H&#228;usern gekommen, genauer von Hausecken, Fassadenabschnitten, D&#228;chern und Treppen die au&#223;en an den H&#228;usern angebracht sind. Unglaubliches Licht, reine Form, reine Architektur: Bilder von Crischa Siegel.</p>
<p>[inspic=106,left,fullscreen,100]Auch mit Wendelin Gr&#228;bener und Franz Winkelkotte kamen wieder zwei K&#252;nstler in die Galerie, die schon mehrmals mit ihren Werken in der G A L E R I E    L I N D E R N  vertreten waren. Wendelin Gr&#228;bener zeigte neue spannende plastische Keramiken in wechselvollem Spiel von Dynamik und Statik. In Form und Farbe variierte sie das Thema Mann und Frau als Balanceakt zwischen Ordnung und Chaos.<br />
[inspic=102,right,fullscreen,125] Franz Winkelkotte zeigte neue Glasobjekte, deren faszinierende Eigenart in ihrer raumgreifenden, lichten Transparenz liegen. Farbe im Glas ist lichtes Element, das sich in seiner Ausstrahlung als farbiges Licht vom Gegenstand l&#246;st.<br />
Als weiteren H&#246;hepunkt der Ausstellung zeigten schlie&#223;lich mit Luitgard Korte und Annette Kreutter zwei Goldschmiedinnen aus K&#246;ln wunderbaren und edlen Schmuck.<br />
[inspic=107,left,fullscreen,125]Luitgard Korte ist ausgebildete Goldschmiedemeisterin und zeigt opulenten farbenfrohen Schmuck mit edelsten Materialien, mit dem sie auch auf vielen Ausstellungen im In &#8211; und Ausland Anerkennung gefunden hat.<br />
[inspic=108,right,fullscreen,125]Annette Kreutter studierte nach ihrer Ausbildung zur Goldschmiedin an der FH D&#252;sseldorf . Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Unikatschmuck, dem als Basismaterial Silber, Gold und Farbsteine zugrunde liegen. Klare Linien sind charakteristisch f&#252;r ihre zeitlosen Arbeiten. Dabei verwendet sie oft eine uralte, selten angewandte Goldschmiedetechnik, das Niello. Die sensible Farbigkeit dieser St&#252;cke, der Kontrast von Silber, Palladium und dem nahezu schwarzen Niello harmoniert in besonderer Weise mit den streng geometrischen Grundformen der Entw&#252;rfe. Auf der Frankfurter Messe wurde ihr Schmuck mit dem h&#246;chsten Design Preis von Design Plus &#8220;Die acht Besten der Besten&#8221; ausgezeichnet!<br />
Passend zu dieser gro&#223;artigen Ausstellung passt sicher das Wort Friedrich Schillers:<br />
&#8220;Alle Kunst ist der Freude gewidmet&#8221;.<br />
Die Ausstellung begann am Sonntag, dem 18. Oktober um 11.30 Uhr mit einer Einf&#252;hrung durch die Kunsthistorikerin Ulrike Brandt und dauerte bis zum 08. 11. 2009.<br />
&#214;ffnungszeiten der Galerie:<br />
Mittwochs, donnerstags und sonntags von 15.00 &#8211; 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung.</p>
<p>Vorank&#252;ndigung:<br />
Der Gemeinde Lindern und der Galerie Lindern ist es gelungen, im November, Dezember und Januar eine bedeutende Ausstellung nach Lindern in die Galerie Lindern zu holen. Im Rahmen des &#8220;F&#246;deralen Programms der Stiftung Preu&#223;ischer Kulturbesitz&#8221; zeigt das Museum Europ&#228;ische Kulturen &#8211; Staatliche Museen zu Berlin eine Auswahl von etwa 150 Adventskalendern aus seiner Sammlung. Neben der historischen  Entwicklung der Adventskalender werden einzelne K&#252;nstler und typische Motive vorgestellt.<br />
Ausstellung vom 28. 11. 2009 &#8211; 10.01.2010<br />
Konzeption der Ausstellung: Tina Peschel, Museum Europ&#228;ischer Kulturen &#8211; Staatliche Museen Berlin</p>
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		<item>
		<title>Neue Ausstellung mit Kerstin Kramer und Hans-J&#252;rgen Zimmermann</title>
		<link>http://www.galerielindern.de/2009/07/22/neue-ausstellung-mit-kerstin-kramer-und-hans-juergen-zimmermann/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 07:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. August er&#246;ffnete die G A L E R I E L I N D E R N um 11.30 Uhr ihre n&#228;chste Ausstellung mit Bildern und Skulpturen von Kerstin Kramer und Bildern und Plastiken von Hans-J&#252;rgen Zimmermann. Eingef&#252;hrt wurde in die Ausstellung von der Oldenburger Kunsthistorikerin Dr. Ulrike Brandt. [inspic=98,left,fullscreen,125]Kerstin Kramers Bilder sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 16. August er&#246;ffnete die G A L E R I E   L I N D E R N  um 11.30 Uhr ihre n&#228;chste Ausstellung</strong> mit Bildern und Skulpturen von <em>Kerstin Kramer</em> und Bildern und Plastiken von <em>Hans-J&#252;rgen Zimmermann</em>. Eingef&#252;hrt wurde in die Ausstellung von der Oldenburger Kunsthistorikerin <em>Dr. Ulrike Brandt</em>.<br />
[inspic=98,left,fullscreen,125]Kerstin Kramers Bilder sind h&#228;ufig Momentaufnahmen und halten Begebenheiten des Alltags fest, die emotional und intuitiv auf der Leinwand festgehalten werden. So weicht sie h&#228;ufig von einem vorher festgelegten Konzept ab und ist manchmal selbst &#252;berrascht vom Ergebnis ihrer Arbeit.<br />
Die Dynamik und Bewegung in ihren Bildern ist faszinierend, in ihren expressiven Menschenbildern legt sie Seele und K&#246;rper frei und macht sie sichtbar. Oft wirken ihre Figuren, als w&#252;rden sie im Raum schweben. Daf&#252;r nutzt sie unterst&#252;tzend das Element des Wassers. Im Wasser schweben die Figuren ganz einfach durch den Raum: auf der Leinwand vermischen sich die Farben, das Gem&#228;lde befindet sich im &#8220;Fluss&#8221;.<br />
[inspic=100,right,fullscreen,125]Kerstin Kramer malt mit Acrylfarben, oft in lasierenden Schichten aufgetragen, verwendet jedoch auch Kohle &#8211; und Farbstifte. Auch die Collage kommt zum Einsatz, um Stimmungen auszudr&#252;cken.<br />
[inspic=99,left,fullscreen,125]In ihren Skulpturen bearbeitet sie weiche Gesteine wie Kalk &#8211; oder Sandsteine in verschiedenen Farben. Dabei interessiert die K&#252;nstlerin die reine Formgebung des Steins, nicht die perfekte Oberfl&#228;che: &#8220;Diese wird durch den formgebenden Schlag gestaltet und bleibt so expressiv und zum Teil unvollkommen&#8221;, so die K&#252;nstlerin. Thema dieser Arbeiten ist immer der Mensch.<br />
Kerstin Kramer lebt und arbeitet als freischaffende Architektin und K&#252;nstlerin in Oldenburg und Friesoythe.</p>
<p>&#8220;Der Beginn des Schaffens von Hans-J&#252;rgen Zimmermann liegt im internationalen Surrealismus der Nachkriegszeit. Surreales Denken ist ein Teil seines bildnerischen Gestaltens. Die Offenheit seiner Formen, die Vielf&#228;ltigkeit seiner Dingaussagen legt eine st&#228;rkere Bindung an postmoderne Strukturen nahe.&#8221; [inspic=101,right,fullscreen,125]Der Betrachter findet sofort Zugang zu den Bildern Zimmermanns, um sehr bald festzustellen, &#8220;dass der Dialog mit dem Bild sehr viel hintergr&#252;ndiger ist, als der erste Blick erahnen l&#228;sst. Der Realismus einerseits und die Symbolik andererseits ergeben in den Bildern eine Symbiose von faszinierender Einsicht&#8221;.(Dr. D. Ronte, Sprengelmuseum, Hannover)<br />
Zimmermanns Plastiken sind aus Edelstahl. In diesen Arbeiten finden wir immer wieder Zitate aus seinen Bildern. Viele stehen in &#246;ffentlichen R&#228;umen und sind schon durch ihre Gr&#246;&#223;e beeindruckend. Neben seinen Edelstahlobjekten entstehen Brunnenfiguren und Bronzen und Portraits.<br />
Hans-J&#252;rgen Zimmermann kann auf eine Vielzahl von nationalen und internationalen Ausstellungen verweisen. Er ist Mitglied verschiedener K&#252;nstlergruppen in Hannover, Hameln und Steinhude.<br />
Er lebt und arbeitet in Hannover und L&#246;ningen.<br />
Die Besucher der Galerie erwartet eine Ausstellung, die durch die gegens&#228;tzlichen Arbeiten beider K&#252;nstler besonders spannend wird.<br />
Am Sonntag, dem 30. August l&#228;dt die Galerie ab 15.30 Uhr ein zu &#8220;Swing in der Galerie&#8221; mit dem Trio &#8220;Kammer-Jazz&#8221; und setzt damit eine alte Tradition fort.</p>
<p>&#214;ffnungszeiten der Galerie w&#228;hrend der Ausstellungen:<br />
Mittwochs, donnerstags und sonntags von 15.00 &#8211; 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Zwischen Traum und Wirklichkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.galerielindern.de/2009/03/02/zwischen-traum-und-wirklichkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Grigull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war der Titel der Ausstellung, die vom 19. April bis zum 10. Mai in der Galerie Lindern zu sehen war. Zur ersten Ausstellung im neuen Jahr kam eine Gruppe von K&#252;nstlern in die Galerie Lindern, die seit einigen Jahren mit gemeinsamen und Einzel-Ausstellungen in Deutschland und Europa auf sich aufmerksam gemacht hat. Sie nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war der Titel der Ausstellung, die <strong>vom 19. April bis zum  10. Mai in der Galerie Lindern</strong> zu sehen war.<br />
Zur ersten Ausstellung im neuen Jahr kam eine Gruppe von K&#252;nstlern in die Galerie Lindern, die seit einigen Jahren mit gemeinsamen und Einzel-Ausstellungen in Deutschland und Europa auf sich aufmerksam gemacht hat. Sie nennt sich</p>
<p>[inspic=88,center,,150]</p>
<p>Ziel der <strong>&#8220;Neuen Meister&#8221;</strong> ist es, realistischer Malerei ein Forum zu bieten durch gemeinsame Ausstellungen, Publikationen und Aktionen. Besonders wichtig ist der Gruppe, Galerien und dem Publikum nicht nur verschiedenste k&#252;nstlerische Ausdrucksformen auf der Basis des Realismus zu zeigen, sondern auch das K&#246;nnen, die maltechnische Meisterschaft in der Kunst &#252;berhaupt wieder diskussionsf&#228;hig zu machen, da der Realismus seit zwei Jahrzehnten ein Schattendasein in der Kunstszenen f&#252;hrt. Dieses Anliegen wird bereits im Namen der Gruppe deutlich.<br />
Durch ihre aufwendigen, z.T. altmeisterlichen Techniken ist es dem einzelnen K&#252;nstler oft nicht m&#246;glich, in kurzer Zeit gen&#252;gend Bilder f&#252;r interessante Ausstellungen zu malen. Der Gruppe jedoch &#246;ffnen sich viele Pr&#228;sentationsm&#246;glichkeiten &#8211; und so ist es m&#246;glich, anspruchsvolle realistische Kunst einer breiten &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich zu machen. Seit Gr&#252;ndung der Gruppe im Jahr 2000 ist dies dann ihre 23. Ausstellung in Deutschland und Europa.</p>
<p>Die Galerie Lindern freut sich in ihrer ersten Ausstellung des Jahres diese Gruppe von sechs Malern/innen vorstellen zu k&#246;nnen.</p>
<p>[inspic=89,left,fullscreen,170]        Es sind:<br />
Ines Scheppach, Gerd Bannusch, Joachim Lehrer, Roland Heyder, Siegfried Zademack und Michael Kr&#228;hmer (von links)</p>
<p>So unterschiedlich die sechs Maler in ihren Arbeiten sind, haben sie dennoch Gemeinsamkeiten:<br />
Einfl&#252;sse des Realismus und Surrealismus, des phantastischen Realismus und Jugendstils sind immer wieder zu sp&#252;ren und flie&#223;en in ihre Kunst ein. Zu allen Zeiten suchten K&#252;nstler Zugang zu mythischen Themen und Traumwelten. Auch diesen sechs K&#252;nstlern ist ein Hang zur Mythologie eigen, zur Fabel, zu kosmischen Tr&#228;umen, erotischen Fantasien und Weltuntergangsvisionen.</p>
<p>[inspic=95,right,fullscreen,150] Als weiterer Gast dieser Ausstellung zeigt der Keramiker und <strong>Bildhauer Curt R. Lehmann</strong> seine wundersch&#246;nen Tierplastiken aus Keramik.<br />
[inspic=94,left,fullscreen,150] Curt Lehmanns Arbeiten entstehen aus der Erinnerung, werden modelliert ohne Skizzenmaterial. Seine stark ausgepr&#228;gte Wahrnehmungsf&#228;higkeit erlaubt ihm das. So werden seine Arbeiten &#8220;eine sehr pers&#246;nliche Wiedergabe eines ganz besonderen Beziehungsmomentes zwischen Tier und Situation, Tier und Tier oder auch Tier und K&#252;nstler&#8221;.</p>
<p><strong>Die G&#228;ste der Galerie durften sich auf eine spannende Ausstellung freuen.</strong> Die Er&#246;ffnung war am Sonntag, dem 19.04. um 11.30 Uhr. An diesem Tag war die Galerie durchgehend bis 18.00 Uhr ge&#246;ffnet. Der Galerist Volkmar Grigull er&#246;ffnete die Ausstellung vor einer F&#252;lle von interessierten Besuchern und stellte die sieben ausstellenden K&#252;nstler den Besuchern vor.<br />
(&#214;ffnungszeiten der Galerie: Sonntags, mittwochs und donnerstags von 15.00 &#8211; 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung.)</p>
<p>[inspic=90,left,fullscreen,150][inspic=91,left,fullscreen,150][inspic=92,left,fullscreen,150]<br />
[inspic=93,left,fullscreen,150][inspic=96,left,fullscreen,150][inspic=97,left,fullscreen,150]</p>
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