Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Ein Rausch von Farben und Formen….

Dienstag, 21. Oktober 2008 11:55

[inspic=87,right,fullscreen,125]Zur letzten Ausstellung des Jahres hatte die
G A L E R I E L I N D E R N am 23. November um 11.30 eingeladen.
Die vielen Besucher empfing im wahrsten Sinne des Wortes ein Rausch von Farben und Formen:
Künstler der Galerie zeigten neue Bilder, Skulpturen und edlen Schmuck.
[inspic=82,right,fullscreen,125] Es stellten aus: Sybille Hermanns, Maggie Luetjens und Sabine Puschmann – neue farbenprächtige Bilder.
Lotte Thünker zeigte neue Skulpturen,
Jule Müller aus Bad Doberan und Tam Uekermann aus Köln präsentierten kostbaren, edlen und individuellen Schmuck. Aus der Idee der Kleinskulptur entstehen klassische und zeitlose Formen, schmeichelnd und schmückend zugleich.

[inspic=86,left,fullscreen,125]Sybille Hermanns schafft einzigartige Farbräume. “Farbe wächst, dehnt sich aus, erobert den Bildraum und verdichtet sich zu großen malerischen Flächen höchster Intensität. Ob pastos oder lasierend aufgetragen, die Bilder leben aus ihrer sinnlichen Präsenz.”. Sybille Hermanns lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Osnabrück.

[inspic=84,right,fullscreen,125]Die Wirklichkeit in Maggie Luitjens Bildern ist “eine von Déjà vus, Träumeland und Sehnsuchtsinseln. Da leuchten einem die eigenen Seelenbilder entgegen, die durch das Pendant zum Leben erweckt werden. Ein stahlblauer Himmel über dem blutroten Wasser, graugoldene Wüste, die große Stille und Sandgeriesel sind unüberhörbar, mondweißer Staub, darüber das All.” Maggie Luitjens arbeitet als freischaffende Künstlerin in Bremen.

[inspic=85,right,fullscreen,125]Sabine Puschmann verbindet in ihren Arbeiten Farbe mit Zeichnung. Es entstehen farbige Flächen, in die Zeichen gesetzt werden – manchmal durch einen Stift gezeichnet aber auch oft geritzt, gekratzt. Die Farbe ist für die Künstlerin Informationsträger von Erinnerungen, sinnlich wahrnehmbar, die Zeichen gehen mit der Malerei ein Verhältnis ein, sind sichtbar gemachtes Denken. Sabine Puschmann lebt als freischaffende Künstlerin in Bremen.

[inspic=83,left,fullscreen,125]Lotte Thünker zeigt neue faszinierende Skulpturen, in denen sich Harmonie mit Präzision, Ruhe und dynamische Bewegung, Gewicht und Leichtigkeit mit Sinnlichkeit und Schönheit des Marmors vereinigen. Lotte Thünker lebt und arbeitet freischaffend in Pietrasanta / Lucca, Italien und Berlin.
Jörg Michael Henneberg, stellv. Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft führte in die Ausstellung ein und lobte das “vieljährige besondere Engagement sowohl der politischen Gemeinde als auch das der Galerie Lindern, das die Gemeinde zu einem Synonym für hochqualifizierte Kunst in unserer Region gemacht habe”.
Die Ausstellung war bis zum 14. Dezember geöffnet .
Öffnungszeiten der Galerie Lindern: Sonntags, mittwochs und donnerstags jeweils von 15.00 – 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung.

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Zwischendurch: Ausstellung mit Arbeiten von Ute Berger und deutscher und europäischer Keramik

Montag, 29. September 2008 17:31

Am Sonntag, dem 12. Oktober hatte die G A L E R I E L I N D E R N um 11.30 Uhr zur Eröffnung einer Ausstellung mit Farbtusch-, Acrylarbeiten und Rohrfederzeichnungen von Ute Berger eingeladen.
Vor rund 100 Gästen hielt Jörg Michael Henneberg – Oldenburgische Landschaft- die Einführung in die Ausstellung.
Ute Berger lebt und arbeitet in Bösel, Oldenburg.
[inspic=75,left,fullscreen,150]Zur Zeit dominiert das Zeichnerische – die Linie in den Arbeiten Ute Bergers. Ihre Unmittelbarkeit und Endgültigkeit deutet häufig nur an und reicht bis zur Auflösung der Einzelform. Ihre Frauenakte drücken Kraft, Selbstbewusstsein oder auch traumhaftes Schweben aus. Im Gegensatz dazu stehen die Landschaften von Watt, Insel und Hallig, vor Ort – bei Sturm, Kälte, beginnendem Regen – entstanden. Mit wenigen Strichen entstehen diese Landschaften in höchster Konzentration.

[inspic=74,right,fullscreen,150]Neben den Arbeiten von Ute Berger zeigt die Galerie Keramik aus einer privaten Sammlung. Es können Sammelstücke von großen deutschen und europäischen Keramikern wie Rolf Overberg, Otto Meier, Wendelin Stahl, Aage Birk oder Susan Nemeth und Mary White, um nur einige zu nennen, erworben werden.
Dauer der Ausstellung: Sonntag, 12. Oktober – Mittwoch, 29. Oktober
Öffnungszeiten der Galerie: Sonntags, mittwochs und donnerstags von 15.00 – 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung

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Helmut Gutbrod – Bilder und Grafik / Kunst – und Kultobjekte aus Ozeanien

Dienstag, 8. Juli 2008 10:15

Mit Arbeiten des Malers, Pianisten und Komponisten Helmut Gutbrod eröffnete die
G A L E R I E L I N D E R N am17. August ihre neue Ausstellung.
Helmut Gutbrod, 1958 in Nürnberg geboren, hat in Erlangen und Berlin Musik – und Theaterwissenschaften studiert. Seit 1975 gibt er als Pianist und Komponist Konzerte und lebt heute als freischaffender Künstler und Musiker in Berlin.
In zahlreichen Ausstellungen weltweit zeigte er bisher seine Arbeiten, mit denen er auch in vielen Sammlungen und Museen vertreten ist. Im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit steht die menschliche Figur – zeichenhaft reduziert auf eine chiffrierte Gestalt – im Dialog mit abstrahierten Farbflächen.
Seine bevorzugten Arbeitstechniken sind neben der Acrylmalerei der Farblinolschnitt, bei dem durch übereinander gelagerte Farbschichten transparente Farbräume aus Liniengeflechten und abstrahierten Körperelementen entstehen. Aktuell zeigte er in Lindern neue Arbeiten in Mischtechniken aus Holzschnitt und Nyloprint.[inspic=73,right,fullscreen,150]
Neben den Arbeiten von Helmut Gutbrod stellte die Galerie Kunst – und Kultobjekte aus Ozeanien, hauptsächlich aus Neu Guinea aus. Die Kunst der Naturvölker hat schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts [inspic=72,left,fullscreen,150]viele Künstler wegen ihres expressiven Ausdrucks und ihrer ornamentalen Vielfalt fasziniert und inspiriert.
Die in Lindern gezeigten Werke besitzen sowohl ethnologischen wie künstlerisch ästhetischen Wert und umfassen alte Muschelringe, die rituelle Wertobjekte sind, wie Körperschmuck, Ahnenmasken, Figuren sowie alte ornamentierte Keramik. Immer wieder fand der Besucher zwischen den Arbeiten von Helmut Gutbrod und der Stammeskunst aus Ozeanien einen verbindenden Atem und Entsprechungen in der künstlerischen Darstellung, durch Überschneidungen und Entsprechungen wurden die Werke in einen ästhetischen Zusammenhang gestellt.
Den Besucher erwartete also eine der spannendsten Ausstellungen des Jahres.
Eröffnet wurde die Ausstellung am Sonntag, dem 17. August um 11.30 Uhr. Die Einführung hielt Dr. Martin Feltes. Der Künstler war anwesend.
Ein besonderes Highlight fand dann zur Finissage am 06. September um 19.00 Uhr statt:
Helmut Gutbrod spielte auf dem Klavier eigene Kompositionen aus dem Grenzbereich zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik.
Dauer der Ausstellung: 17.08. – 07.09.2008
Öffnungszeiten der Galerie: Mittwochs, donnerstags und sonntags von 15.00 – 18.00 Uhr

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Bilder von Martina van de Gey – Skulpturen von Sandra Silbernagel

Freitag, 2. Mai 2008 9:33

[inspic=63,left,fullscreen,150]Am Sonntag, dem 27.04. eröffnete die G A L E R I E L I N D E R N ihre neue Ausstellung mit Arbeiten der Malerin Martina van de Gey und der Bildhauerin Sandra Silbernagel. Neben zahlreichen Kunstfreunden und den beiden Künstlerinnen konnte der Galerist auch die Kunsthistorikerin Dr. Irmtraud Rippel-Manß in der kleinsten Gemeinde des Landkreises willkommen heißen.[inspic=70,right,fullscreen,150]
In ihrer Einführung in die Ausstellung setzte sich die Kunsthistorikerin intensiv mit den Arbeiten der beiden Künstlerinnen auseinander.
“Sandra Silbernagel lebt als freischaffende Bildhauerin in Münster. Kunst sieht sie als Beseelung des Stoffes.” Sie arbeitet mit den Materialien Papier/Bronze und Stein. “Für die moderne Bildhauerei ist eines der wichtigsten Themen das Material mit dem gearbeitet wird,” erläuterte Rippel-Manß. “Ihre Steine bearbeitet Sandra Silbernagel so, dass diese noch ihre Ausgangsform erkennen lassen. Die Bildhauerin geht dazu nicht in das Atelier, sondern fährt in die Natur, sogar oft in die Stille eines abgelegenen Steinbruchs in Südfrankreich. Die Künstlerin legt mit dem Flex tiefe Schnitte ein, die eine Grenzlinie vom Belassenen zum Gestalteten markieren. Durch Abtrag bildet sie dann innerhalb des Steins
[inspic=69,right,fullscreen,150]geometrischen Formen, die scheinbar aus dem Steininnern wachsen. Diesen Formen gibt sie zusätzlich durch feinstes Schleifen einen völlig neuen Charakter. Die im Stein eingeschlossenen Spuren der Entstehung, Adern und Einschlüsse, scheinen auf, das reflektierende Licht gibt den geglätteten Flächen einen tiefen und geheimnisvollen Glanz!” “Ich spreche mit den Steinen,” sagt Sandra Silbernagel, als wäre dies das Selbstverständlichste. “Der Stein ist nicht mehr nur Material, er wird zum Medium”.
[inspic=67,left,fullscreen,150]
“In ihren neuen Bildern setzt sich Martina van de Gey mit den kulturellen Realitäten unserer Gegenwart auseinander. Sie lässt die Welt in die Bilder hinein,” unterstreicht die Kunsthistorikerin Dr. Rippel-Manß. Ihre Bilder wirken fast wie Meditationstafeln, die den Betrachter mit ihrer rauen, ungeschönten Farbigkeit anziehen. “Sie beeinflußt die Konsistenz der Farbe selbst, sie sorgt dafür, dass sie durch Pigmente grob, ja klumpig bleibt. Die Farbschicht ist entsprechend wenig elastisch, reißt auf und schafft für uns Anmutung von Verwitterung, von Vergangenheit und Vergänglichkeit.” Es fallen immer wieder Zitate auf, die die Künstlerin in ihre Arbeiten eingearbeitet hat. “Dabei spielen handgeschriebene Texte eine große Rolle. Die Künstlerin zeichnet z.B. die Kontur von Figuren mit einer fortlaufenden Wortlinie, sie webt ihre Körper flächig aus fortlaufendem Text, als habe sie aus einem Brief einfach eine Figur ausgeschnitten und auf Leinwand gebracht. Der Betrachter fühlt sich in einen Dialog gezogen. “Die comicartigen Inseln, hier eine Zeichnung, dort ein collageartiges Bild, transparent, als Bild im Bild, dienen als Transportmittel zwischen den Zeiten und Kulturen und bieten dem Betrachter immer wieder neue Ansätze, lassen ihn immer wieder Neues entdecken. “Vor diesem Hintergrund entpuppen sich diese ästhetischen Bilder als hochaktuelle Kommentare zur Zeit,” so Dr. Irmtraud Rippel-Manß.[inspic=68,right,fullscreen,150]

Die spannende Ausstellung ist bis zum 25. Mai jeweils mittwochs, donnerstags und an Sonn- und Feiertagen von 15.00 – 18.00 Uhr geöffnet. Andere Zeiten können jederzeit auch telefonisch unter 05957/1619 vereinbart werden.

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Ausstellung im April 2008

Samstag, 16. Februar 2008 12:16

Am 27. April wird die neue Ausstellung der Galerie Lindern um 11.30 Uhr mit Arbeiten der Malerin Martina van de Gey und der Bildhauerin Sandra Silbernagel eröffnet. Einführen in die Ausstellung wird die Kunsthistorikerin Dr. Irmtraut Rippel-Manß.

[inspic=60,left,fullscreen,100]Martina van de Gey, geb. 1958 in Bonn, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Oldenburg.
Sie studierte Kunst an der Fachhochschule Köln und machte 1992 ihren Abschluss als Meisterschülerin bei Prof. Karl Marx.
Seit 1984 hat sie zahlreiche Ausstellungen mit Malerei, Zeichnungen und Videoinstallationen in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden aufzuweisen.
In der G A L E R I E L I N D E R N werden überwiegend neue Bilder zu sehen sein, in denen sich die Künstlerin, inspiriert durch eine Chinareise, mit dem Thema “China und Europa” auseinandersetzt.
[inspic=61,right,fullscreen,100]“Vor allem der ungewohnte Blickwinkel von China auf Europa, den der Reisende durch den Aufenthalt im fremden Kulturkreis erfährt, hat diese Bilder geprägt”, sagt die Künstlerin.
Auf grob strukturiertem Hintergrund, der teilweise mit Schrift ausgefüllt ist, wird das moderne Europa als monochrome schwarze Figur gemalt. Comicartig, transparent, als Bild im Bild, werden Verbindungen vom traditionellen Europa zur Moderne dargestellt. Sie dienen als Transportmittel zwischen den Zeiten und den Kulturen.
Für den Betrachter gibt es gerade in diesen Inseln viel zu entdecken.
“Dabei unterwirft sich die Künstlerin nicht der folkloristischen Masche, die nicht selten die Begegnung mit fremden Kulturen für Außenstehende so unerträglich macht – ihre Malerei bleibt im abstrakten Bereich und sie bleibt zeitgenössische Kunst.
Die Bilder Martina van de Geys sind Meditationstafeln, sie stellen Fragen und lassen die Antworten offen. Der Betrachter wird von der rauen, keineswegs geschönten Farbigkeit angezogen, auch von den zum Teil rätselhaften Formen, und er wird dabei gezwungen, sich selbst über die inhaltlichen Beziehungen klar zu werden,” so der Kunsthistoriker Jürgen Weichardt.

[inspic=59,left,fullscreen,100]Sandra Silbernagel, geb. 1973 in Fulda, studierte nach dem Abitur von 1994 – 1997 Bildhauerei an der Alanus Hochschule in Bonn. Seit dem Jahr 2000 lebt sie freischaffend als Bildhauerin in Münster/ Westfalen.
Seit 1997 zeigt sie auf einer langen Reihe von Ausstellungen ihre Arbeiten. Sie gehört sicher zu den jungen aufstrebenden Künstlern, die eine große Karriere vor sich haben.
“Kunst ist,” wie sie selbst sagt, “die Beseelung des Stoffes”. Dieser Satz ist der wesentliche Ausgangspunkt ihrer Arbeit.
Sie arbeitet einerseits mit dem Material Stein, der einen besonderen Reiz für sie hat. “Ich integriere in das Material geometrische Formen, die sich mit der stehen gelassenen Naturstruktur verbinden und so den Charakter des Steins unterstützen. Nie wird das Ausgangsmaterial verleugnet.”
Das andere Material, das es der Künstlerin angetan hat, ist das Papier bzw. die Bronze.
[inspic=58,right,fullscreen,150]Da entstehen Flugobjekte und Boote aus gefaltetem Papier, die mit einem speziellen Verfahren in Wachs getaucht und anschließend aus Bronze gegossen werden. Der Anspruch der Künstlerin dabei ist, das harte kühle Material in eine leichte, warme Form zu bringen – je fragiler, desto reizvoller. Die Objekte kommen auf dünnen hohen Bronzestäben in Bewegung und schwingen wie auf imaginären unsichtbaren Wellen im Raum. Die besondere Oberflächenstruktur unterstützt den Charakter des erlebt Lebendigen.

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Ausstellung im November 2007

Donnerstag, 8. November 2007 11:58

[inspic=55,left,fullscreen,150]Zu ihrer neuen Ausstellung hatte die Galerie Lindern am Sonntag, dem 11.11. um 11.30 Uhr eingeladen.

Mit der Malerin Edita Grinberga stellte wieder eine großartige Künstlerin aus. Seit 1990 lebt die in Riga geborene Malerin in Berlin. In ihrer gegenwärtigen Arbeit sind Schatten und Lichteinfälle das Thema. Die Schatten sind hell, fröhlich, sonnig, erfrischend, aufbauend, aber auch geheimnisvoll, tiefgründig, leise und sanft, kurz eine wunderbare Malerei, manchmal fast fotorealistisch, auf das Wesentliche reduziert.

Ganz anders die Arbeiten der in Münster lebenden und arbeitenden Künstlerin Birgit Susmann.
Sie zeigte spannende kleinformatige foto-graphische Nahaufnahmen aus der Pflanzenwelt, die uns einen tiefen Einblick in die Mikrowelt bescheren, “LINIENLANDSCHAFTENGEBILDE”. Daneben stehen Lithografien mit dem Titel “Spuren im Moor”.
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Ausstellung im November 2007

Samstag, 1. September 2007 15:44

Am 11.11.2007 eröffnete die Galerie Lindern ihre letzte Ausstellung.
Eine vielfältige Schau wurde wieder geboten. Es stellten aus:

Malerei:

  • Edite Grinberga
  • Birgit Susman

Keramik:

  • Claudia Craemer
  • Christina Wiese

Schmuck:

  • Anna Silberstein
  • Günter Hagen

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Wege entdecken und erleben

Freitag, 1. Juni 2007 14:01

Ein Höhepunkt des kulturellen Lebens im Südoldenburgischen Raum versprechen die VII. Linderner Kulturwochen zu werden. Über einen Zeitraum von vier Wochen wird Lindern, die kleinste Gemeinde des Landkreises Cloppenburg, zu einem internationalen Kunst – und Kulturzentrum.

Beginnen wird die umfangreiche Schau am 15. Juni, um 18.00 Uhr mit der Eröffnung von drei Ausstellungen:

[inspic=4,right,fullscreen,150]Im Linderner Rathaus stellt die Oldenburger Künstlerin Astrid. M. Hübbe Bilder aus. Das Ausstellungsthema wird von Astrid Hübbe zweigeteilt: Mit dem Thema Landschaft begibt sie sich in eine komplexe Tradition, die aus unserem kulturellen Selbstverständnis nicht wegzudenken ist. Der Fernsicht auf Landschaft stellt sie die Nahsicht auf den Menschen gegenüber.
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