Glanzvolle Eröffnung in der G A L E R I E L I N D E R N

Donnerstag, 7. März 2013 9:13

Trotz des Kälteeinbruchs und des Neuschnees konnte der Galerist Volkmar Grigull zur Eröffnung der neuen Ausstellung viele Gäste in der Galerie Lindern begrüßen.
Nachdem Bürgermeister Rainer Rauch den Gästen die neuen Räume vorgestellt hatte, führte Martina van de Gey kompetent in die Ausstellung ein.


Mit Hein Bohlen, Alfred Kaufner und Susan Heise stellen drei herausragende Künstler in der Galerie aus.
Die Ausstellung dauert noch bis zum 24. März und kann mittwochs und sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr besucht werden. Nach Absprache auch jederzeit zu anderen Terminen.

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Neue Ausstellung in der G A L E R I E L I N D E R N “Bilder und Objekte der Stille”

Samstag, 5. Januar 2013 17:18

Nach einer langen Phase der Renovierung und des Umbaus erstrahlt die Galerie Lindern in neuem Glanz. Wir freuen uns darauf,  Sie am 24. Februar um 11.30 Uhr in der Galerie begrüßen zu dürfen.

Freuen Sie sich mit uns auf

- faszinierende Holzschnitte von Hein Bohlen

- experimentelle Objekte aus Glas, Stein und Stahl von Alfred Kaufner

- fragiles, mit zartfarbigen Glasuren versehenes Porzellan von Susan Heise.

Einführen in  die Ausstellung wird Martina van de Gey.

Dauer der Ausstellung: 24.02. – 24.03.2013

Öffnungszeiten der Galerie: Mittwochs und sonntags von 15.00 – 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung – auch für Gruppen.

 

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Ein Wintermärchen wird wahr!

Montag, 5. November 2012 17:47

Wiedereröffnung der Galerie Lindern am 01.Dezember: Linderner Künstler und Kunsthandwerker stellen aus!

Endlich! Die Zeit der Renovierung nähert sich dem Ende. Der Termin für die Wiedereröffnung von Galerie und Heimathaus Lindern steht: Am 01. Dezember wird mit einer Ausstellung Linderner Künstler und Kunsthandwerker die Galerie wiedereröffnet und steht dann ab Sonntag, dem 02. Dezember ab 14.00 Uhr allen Besuchern wieder offen.
In großzügigen, lichten Räumlichkeiten, hervorragend ausgeleuchtet, erwartet die Besucher ein völlig neues Ambiente, das wunderbar für neue, interessante Ausstellungen und andere Veranstaltungen geeignet ist. Ein Behinderten gerechter Eingang sorgt dafür, dass auch diese Besucher unkompliziert Galerie und Heimathaus besuchen können.
Freuen Sie sich mit uns auf die neue Galerie Lindern! Ein Wintermärchen wird wahr!

Dauer der Ausstellung: 02.12 – 23.12.2012
Öffnungszeiten: Sonnntags von 14.00 – 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung,  auch für Gruppen.

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Galerie Lindern am Marktplatz: “Ein Wintermärchen”

Montag, 5. November 2012 11:24

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Auszeit in der Galerie Lindern

Mittwoch, 21. März 2012 9:05

Auszeit in der Galerie Lindern!  Zur Zeit können keine Ausstellungen in der Galerie stattfinden.

Die Planungen für eine umfassende Restaurierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes laufen seit einigen Monaten. Die Gemeinde Lindern, als Eigentümerin des Gebäudes und der Rat der  Gemeinde haben beschlossen, das Gebäude zu sanieren. Umfangreiche energetische Maßnahmen sind erforderlich und werden sich vom Dach bis zum Keller erstrecken. Diese Bau – und Umbaumaßnahmen werden sich voraussichtlich bis in den Herbst 2012 hinziehen.

Um so mehr freuen wir uns dann im Spätherbst auf die nächste Ausstellungseröffnung, zu der die Galerie in neuem Glanz erstrahlen wird.

Sehr geehrte Freunde und Gäste der Galerie Lindern:  Freuen Sie sich mit uns auf eine wunderschöne, neu gestaltete Galerie, in der wir unsere erfolgreiche Arbeit mit Ausstellungen junger Künstler aber auch national und international arrivierten Künstlern fortsetzen werden.

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Naive Kunst aus Polen

Donnerstag, 10. März 2011 9:43

Eine Ausstellung aus dem Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin im Rahmen der  VIII.  Linderner Kulturwochen vom 18. Juni  – 31. Juli 2011.

Gezeigt wird die  Sammlung des Ehepaares Christina und Hans-Joachim  Orth unter der Schirmherrschaft des Staatsministers für Kultur und Medien Bernd Neumann. Eröffnung am 17. Juni, 2011 um 18.30 Uhr.

Die im Juli beginnende Ratspräsidentschaft Polens in der Europäischen Union nimmt das Museum Europäischer Kulturen zum Anlass,  im Rahmen des Föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz – Staatliche Museen zu Berlin eine Auswahl religiöser und profaner Volkskunst aus Polen in der Galerie Lindern zu präsentieren.

Die Ausstellung umfasst über 100 Werke naiver Kunst aus allen Regionen Polens. Vor allem sind es Holzskulpturen, die einzigartige Einblicke in den polnischen Alltag und das menschliche Erleben bieten. Die Werke dieser Volkskünstler bestechen durch ihre Kreativität, scharfe Beobachtungsgabe und sinnliche Ausdrucksstärke. Auch die tief empfundene Religiosität der polnischen Künstler kommt in zahlreichen biblischen Motiven zum Ausdruck, z.B. in dem für Polen typischen, so genannten Christus im Elend oder in zahlreichen Krippen-, Engel- und Teufeldarstellungen.

Neben Skulpturen und Schnitzereien bekannter Künstler wie  Adam Zegadlo oder Stanislaw Denkiewicz sind z.B. auch Malereien  von Wladyslav Rybkowski und Stickbilder von Lucja Mieckiewitz in dieser Ausstellung zu sehen, die im Rahmen der VIII. Linderner Kulturwoche und dem damit verbundenen internationalen Bildhauersymposium gezeigt wird.

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Struktur und Farbe

Mittwoch, 20. Oktober 2010 10:15

“Struktur und Farbe“  war der Titel der neuen Ausstellung  in der                                   G A L E R I E    L I N D E R N, die am 21. November um 11.30 Uhr eröffnet wurde. Die Besucher der Galerie erwartete wieder eine spannende und hochaktuelle Ausstellung mit fünf verschiedenen Künstlern.

Es stellten aus:

Katrin Lühman und Ursula Pischel – Bilder und Zeichnungen

Catherine Grigull – Leuchten

Hartmut Müller – Glasobjekte

Brigitte Wiesecke – Schmuck

Einführung:  Martina van de Gey

Dauer der Ausstellung: 21.11. – 12.12.2010

Öffnungszeiten der Galerie: Mittwochs, donnerstags und sonntags von

15. – 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung.

pischel-1 In den Bildern Ursula Pischels erscheinen die Dinge nicht mehr als Reales, sondern als Farbflächen, Strukturen und Linien, die alles miteinander verbinden und neue erlebbare Räume schaffen -  Farben, Formen, Licht und Schatten verwoben in der Schnelligkeit des Lebens.  “Die Zartheit des Lebens wird in sanften Schichten dargestellt, die Farben spielen miteinander und der Verspieltheit des Lebens wird ein anderer Raum gegeben,”so die Malerin. Ursula Pischel lebt und arbeitet in Berlin.

Katrin Lühmann interessiert der Mensch, oft in der Bewegung. Diese Bewegungen sind eingefroren, wie ein einzelnes Bild einer Filmrolle. Es gibt ein Davor und ein Danach – aber nur im Kopf des Betrachters. 120cm-x80cm-2010-1k2 Sie zeigt ihn im Seitenprofil, als Rückenfigur, in das Bild hinein- oder hinausgehend, ohne Woher und Wohin – kurze atmosphärisch verdichtete Momentaufnahmen, aus dem Zeitfluss genommen. Die Gesichter sind nur vage gemalt, nicht in Details dargestellt, bleiben letztlich anonym. Katrin Lühmann lebt und arbeitet in Köln.

Catherine Grigull  hat eine bewegte Karriere als Künstlerin in den verschiedensten Bereichen hinter sich. Sie arbeitete als Schauspielerin, Stuntfrau und Tänzerin bevor sie 1996 das Atelier “Loupiotte” gründete, das heute mit zu den 100 besten Adressen Berlins zählt. lampen-ausschnitt-1 Inzwischen ist die Künstlerin und selbständige Lichtdesignerin mit ihren Entwürfen in vielen Cafés, Restaurants und Lounges nicht nur in Berlin vertreten. Mitunter poetisch muten die Leuchten aus Papier an, ein Werkstoff, der einen angenehmen Lichtschein erzeugt und nicht mehr zu vergleichen ist mit den papierumhüllten Glühbirnen von schwedischen Möbelhäusern. Die skulptural anmutenden Leuchten werden überwiegend aus japanischem Washi Papier oder auch aus handgeschöpften Himalaya Papieren gebaut, mit unverkennbarem Stil: klare, meist geometrische Formen, dezente Farben und Strukturen. Die dazu nötigen Stahlgestelle und gelegentlich auch eigene Entwürfe entwickelt jeweils Catherine Grigulls Lebensgefährte Jochen Liedtke in seinem Metallatelier – beide ergänzen sich auf diese Weise optimal.

vasegrau-1 Hartmut Müller stellt zum zweiten Mal in der Galerie Lindern aus. Seine unkonventionellen Arbeiten entstehen durch das Spielen mit dem Material. Er entwickelt zeichnerisch und experimentell seine spannenden Objekte und durch die Beherrschung von Form und Farbe werden sie unverwechselbar. Müller lebt und arbeitet in Pinneberg.

Auch Brigitte Wiesecke ist den Besuchern der Galerie keine Unbekannte mehr. kette-ausschnitt Ihr Schmuck hat schon viele Liebhaber gefunden. Handwerkliche Präzision und Perfektion, Eleganz sowie formvollendete Schönheit charakterisieren die Arbeiten Wieseckes, wobei interessante und stimmige Materialkombinationen beeindrucken. Die Schmuckstücke basieren auf klaren geometrischen Grundformen und faszinieren in ihrer Zeitlosigkeit. Aufgenommen wird der Titel der Ausstellung “Struktur und Farbe”, durch den Einsatz von Edelsteinen und Perlen an ihren Werken kommt Farbe ins Spiel und unterstreicht die Struktur des Materials. Nachfolgend einige Aufnahmen aus der Ausstellung.

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Bildhauersymposium 2011

Dienstag, 3. August 2010 9:40

“Der Lauf der Dinge  -   The way things go”

so lautet der Titel der VIII. Linderner Kulturwochen in denen als Schwerpunkt das  3. internationale Bildhauersymposium stattfindet. In der Zeit vom 18.06. bis zum 13.07. 2011  entstehen die Arbeiten von  vier Künstler/innen in Stein, Metall oder Holz im Ortskern der Gemeinde Lindern. Besuchern ist so das hautnahe Miterleben der Entstehung einer Plastik möglich.

Bewerbungen  von interessierten Bildhauern können an die Gemeinde Lindern unter dem Stichwort “Bildhauersymposium 2011″ bis zum 31. August 2010 gesendet werden.

Gemeinde Lindern       Kirchstr. 1        49699 Lindern

oder per Email :      gemeinde@lindern.de

Ausschreibungsunterlagen in deutsch und englisch unter www.lindern.de

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Eine Ausstellung – Zwei Positionen

Mittwoch, 28. Juli 2010 4:58

goelles2 Zur Eröffnung der neuen Ausstellung am Sonntag, dem 15. August um 11.30 Uhr hatte die G A L E R I E    L I N D E R N Freunde und Interessierte eingeladen.

Es stellten aus:

Reinhold A. Goelles -  Bilder

grun1 Jürgen Moldenhauer – Objekte

Einführung in die Ausstellung: Jürgen Weichardt

Dauer der Ausstellung: 15.08. – 05.09.2010

Öffnungszeiten der Galerie: Sonntags, mittwochs und donnerstags von 15.00 – 18.00 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung.

Reinhold A. Goelles, geb. 1960 in Cloppenburg, studierte Kunst in Basel und Bremen.  Sein Lebensraum war zunächst in Frankfurt und Oldenburg, heute lebt und arbeitet  Goelles  in Bremen und Frankfurt. Er kann auf eine Vielzahl von Ausstellungen im In – und Ausland verweisen. Seine Arbeiten sind in vielen Privatsammlungen und im öffentlichen Raum vertreten.  In Lindern zeigt er neueste Aquarellarbeiten.   Bettine Airaksinen sagt über Goelles: ” Er ist der Farbflüsterer, der Farbdompteur, ein fabelhafter Farbendichter ist er auch. Die Farben kennen ihn gut und er sie durch und durch, sie gehorchen ihm auf ein Flüstern…”.  -  Kann man besseres über einen Maler sagen?

Jürgen Moldenhauer lebt und arbeitet in Bassum und Bremen.  Seit den 70er Jahren arbeitet er künstlerisch. Zu seinen Arbeiten sagt er: “Mein Interesse ist es, einfache Grundgedanken verschieden auszudifferenzieren und wieder zum Ursprung zurückzukehren”.  Der Mensch steht im Mittelpunkt seiner Arbeiten und Moldenhauer scheut nicht davor, den Finger in offene gesellschaftliche Wunden zu legt.  “Er  spürt mit seiner Kunst den Auswirkungen einer entfesselten Globalisierung nach, die bis in die kleinsten Verästelungen der Lebenswelt hineinreicht”.

Zwei völlig unterschiedliche künstlerische Positionen machten diese Ausstellung besonders spannend.

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Wunderbare Bilder und edle Keramik in der Galerie Lindern

Donnerstag, 8. April 2010 11:54

Zur ersten Ausstellung nach dem langen Winter hatte die G A L E R I E L I N D E R N eingeladen. Am 02. Mai um 11.30 freuten sich Anna und Volkmar Grigull, zahlreiche Gäste zur neuen Ausstellung begrüßen zu können.
Mit Birgit Alberts, Karin Jarausch und Claudia Holzapfel stellten drei renommierte Künstlerinnen ihre Arbeiten aus.
Birgit Alberts, geboren 1962 in Norden, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Meiningen.
[inspic=128,right,fullscreen,125]Ihre Arbeiten bestechen schon auf den ersten Blick durch die positiv leuchtenden Farben einer kontrastreichen Malerei. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass sich malerisch stilistische Gegensätze auf den Arbeiten vereinen. Es ergeben sich poppige Fantasiewelten mit abstrahierten Konstruktionen einer bekannten Welt.
[inspic=124,left,fullscreen,105]Die Künstlerin zeigt uns ihre ganz eigene, subjektive Sicht auf die Dinge in einer Bildwelt, die aus verschiedenen Ebenen zu bestehen scheint. Ihre Bilder gestalten sich wie der Blick durch ein Kaleidoskop, in dem beim Drehen die Bausteinchen des zugrunde liegenden Formenkanons immer wieder neue Muster und Bilder bilden.

Karin Jarausch, auch Jahrgang 1962, geboren in Eisenberg, lebt und arbeitet freischaffend in Halle.
[inspic=129,left,fullscreen,125]In ihren Bildern spürt man die authentische subjektive Herkunft und den Spaß an der Verwirrung des Betrachters. “Dabei können sowohl Caspar David Friedrich als auch Sigmar Polke Pate gestanden haben. Der erstere für die romantischen Elemente, die sich besonders in den landschaftlichen Atmosphären andeuten, der zweite für den Umgang mit Zeichnungen im Bild und dem Element der Ironie.”
[inspic=125,right,fullscreen,125]Karin Jarauschs Bilder sind oft selbstironische Frauenbilder, Inszenierungen mit einer Leichtigkeit, dass alles zu schweben scheint und nur zart mit der Umbegung in Berührung kommt.

[inspic=130,left,fullscreen,125]Die dritte ausstellende Künstlerin Claudia Holzapfel ist Freunden der Galerie Lindern keine Unbekannte, sie stellte zum dritten Mal aus. Geboren 1956 in, Köln lebt und arbeitet sie freischaffend in Troisdorf.
Ihre Arbeiten bildeten einen wunderbar ruhigen Gegensatz zu den fröhlichen aufregenden Bildern der beiden Malerinnen.
[inspic=131,right,fullscreen,125]Ihre Arbeit zeichnet Kontinuität und Konsequenz aus ebenso, wie die Freude an den Eigenheiten des Materials. Ihre sensiblen Arbeiten sind freier geworden, lassen sich jedoch nicht von den immer rascher wechselnden Tendenzen des Kunstmarktes beirren. Sie zeugen von einer ungewöhnlichen künstlerischen Souveränität und bilden das Geheimnis der eleganten Einzigartigkeit ihrer Arbeiten.

Nachfolgend einige Aufnahmen aus den Ausstellungsräumen:

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